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До начала танго-кемпа осталось 114 дней!
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#1· Maria Lindner (Wien) (Ноя 25, 16:22)

Es war von Beginn an ein Abenteuer. Im Internet las ich von einem Tangocamp auf der Krim in der Ukraine. Sehr exotisch und weit weg. Da ich sehr gerne reise, besonders ins Unbekannte und auch sehr gerne Tango tanze, entstand die Idee, einfach hin zu fahren. Ich fragte einen Tango-Freund, ob er mit wolle – ganz alleine traute ich mich ja doch nicht – und nach einiger Überlegung sagte er zu. Ich begann also eifrig nach günstigen Reisemöglichkeiten zu suchen und die Tango-Camp-Internetseite zu studieren. Schließlich schloss sich noch ein dritter Tangotänzer aus Wien an und wir fuhren zu dritt.

Die Reise war angenehm, wir hatten einen Tag Zeit für die schöne Stadt Riga, und kamen schließlich müde in Koktebel am Schwarzen Meer neben dem schwarzen Berg Karadag an. Ein hübscher Küstenort, noch ganz verschlafen. Wir fanden auch bald ein Quartier und waren schon gespannt auf den Tango.

Zu den besonderen und einmaligen Erlebnissen auf diesem Camp gehörte, dass man von Beginn an gemeinsam suchte, organisierte, einrichtete, aufbaute, Essen ging, Kaffe oder den guten Tee trank, sich miteinander befreundete und tanzte, tanzte, tanzte. Es war ein gemeinsames Schaffen eines schönen neuen Ortes für den Tango, der sich (der Ort) bis dahin im ukrainischen Winterschlaf befunden hatte.

Im Laufe der Woche traf man viele interessante Menschen: TangolehrerInnen aus aller Welt, die ihre Präsentationen vorstellten und Workshops anboten, Tänzer und Tänzerinnen aus den verschiedensten europäischen Ländern. Man knüpfte Kontakte und tanzte und tanzte zu guter Musik. Sogar eine Life-Band kam eines Abends.

Es war wirklich eine wunderschöne Woche, die mein Vergnügen am Tango erfüllte und mein Interesse an der Ukraine begründete.

#2· Hans Müller (Schweiz) (Ноя 25, 16:20)

Ich war 2006 und 2007 bei dem Tango Festival von
Koktebel dabei und es ist fuer mich der schoenste
Tangoevent, den ich kenne (im Vergleich zu einigen
europaeischen Festivals und auch im Vergleich zur
Tangoszene von Buenos Aires). Vor allem die
Atmosphaere unter den Teilnehmern ist besonders
freundlich. Die Tangoszene in der Ukraine ist noch
nicht so alt wie in anderen Laendern Europas, aber ich
habe jedes Mal sehr viele sehr begabte Taenzer und
Taenzerinnen getroffen (natuerlich auch aus Russland).
Die Milongas dauerten teilweise so lange, bis man beim
Tanzen der letzten Sets eine grossartige Sicht auf den
Sonnenaufgang ueber dem Meer hatte. Die Mischung der
Musik zum Tanzen war 2007 fuer mich perfekt.

Auch sonst hat mir viel gefallen: – Die Unterkunft in einem ordentlichen 80er Jahre
DDR-gebauten Hotel. – Koktebel: ein kleiner touristischer Ort am Meer in
dem man sich nicht verliert, mit ziemlich vielen
Alternativen zum Essen gehen. – Die Landschaft der Krim um Koktebel herum. – Die Tatsache, dass das Festival 8 oder 9 Tage
dauerte. Ich konnte nicht genug bekommen.

Ich muss mich hier nochmal bei dem Kern-Team der
Organisatoren bedanken, die mir sehr mit der
Organisation der Unterkunft und des letzten Teils der
Anreise geholfen haben, aber auch bei allen anderen
freiwilligen Helfern.
Ich werde 2008 auf jeden Fall wieder dabei sein. Nur
schade, dass es dieses Mal nur 6 Tage dauern soll.

#3· Peter Wacker (Düsseldorf, Germany) (Ноя 25, 16:20)

Ich habe zehn wunderschöne Tage auf der Krim im Mai 2006 genossen und es störte überhaupt nicht, dass das Wetter etwas kühler war als sonst zu der Zeit üblich. Die Veranstalter und TeilnehmerInnen waren vom ersten bis zum letzten Tanz in den zehn Tagen, die das erste Festival in Anspruch nahm hinreissend. Eine wunderbare Tangoathmosphäre die mit viel Improvisationstalent wie es in der Ukraine notwendig und unverzichtbar ist, alles zu einem wunderbaren Tango führte. Eine gelungene fast schon familiäre Atmosphäre wurde geboten und man versuchte auch jedem Gast zu helfen, wenn z.B. etwas mit der Unterkunft schiefgegangen war oder überhaupt erst eine zu finden. Die TänzerInnen sind voll des Tangos und vermögen diesen wunderbar zu interpretieren. Wenn Ihr das auch vermögt oder erlernen wollt seit ihr dort richtig. Auch die Lehrer waren sehr gut und vermochten auch etwas erfahreneren Tänzern/innen gute Ideen zu vermitteln. Aber was sag ich, Wie immer im Leben und besonders beim Tango kommt es sehr darauf an was jeder selbst aus den gebotenen Möglichkeiten macht. Dort hat man die Möglichkeit einen unvergesslichen Tangourlaub in einer wunderbaren Umgebung zu erleben. Allerdings sei erwähnt, dass diejenigen, die einen Fünfsterne-luxus-all-inclusive-Urlaub mit erweitertem Tanzvergnügen erwarten wohl eher nicht auf ihre Kosten kommen werden. Dort ist es erforderlich eine Individualreisefähigkeit zu besitzen und sein Glück erst einmal selbst in die Hand zu nehmen. Ausserhalb der kleinen Festivalgemeinde wird ausschliesslich russisch/ukrainisch gesprochen und geschrieben! Englisch und Deutsch hilft nur wenig weiter. Man sollte Bildtafeln dabei haben um im Restaurant einigermassen versorgt zu werden. Oder man hat russischprachige Begleitung. Auch die ukrainischen und russischen FestivalteilnehmerInnen sind dort in Koktebel alle auf Urlaub und sie helfen auch alle gerne weiter. Es gibt sicher keinen Bürger Koktebels der selbst Tango tanzt. Koktebel ist eine wunderbare kleine typische ukrainische Küstenstadt, die vom Tourismus lebt und natürlich vom Wein – brandt. Man ist dort allerdings ausschliesslich auf russische Touristen eingestellt. Ich meine, die ukrainische- und russische Seele ist nah am Tango gebaut auch wenn sie so weit entfernt von Buenos Aires lebt.

#4· Joachim Gillert (Germany) (Ноя 25, 16:17)

Nun ist es schon das zweite Jahr, dass in Koktebel das „Noncermercial International Tango-Festival“ stattfindet. Das „Noncommercial“ hatte mich schon letztes Jahr gelockt, auf die Halbinsel Krim im Schwarzen Meer zu reisen. Es versprach, auf improvisierte Art etwas ganz Besonderes zu werden. So war und ist es auch. Das Organisationsteam aus der Ukraine und Russland besteht aus Tangotänzern, die diese Idee aus einer Leidenschaft zum Tango geboren haben. Aus meinen Tangoanfängen vor ca. 14 Jahren kannte ich den Begriff der Tangofamilie schon. Hier lebt dieser tiefe Zusammenhalt wieder auf, während es in Westeuropa schon zu unübersichtlich und anonym wird.

Die Reise beginnt für mich diesmal in Kiew, wo man für uns Tangotänzer einen ganzen Eisenbahnwagon für die Fahrt über Nacht reserviert hat.

Man freut sich, sich wieder zu sehen und lernt auch gleich die neuen Leute kennen. Schon hier geht es vertraut zu. Jeder Wagen hat einen Samowar und es wird sogleich Tee reserviert. In den 4er Abteilen findet man sich zum gemeinsamen Abendessen zusammen, und es entsteht dort ein ganz vielfältiger internationaler Abendbrotstisch.

Die Fahrt hat so etwas wie das Flair vom Orientexpress. Man lebt im Zug. An den Bahnhöfen verkaufen einfache Frauen Fisch, Bier, Eis oder gar Blumen.

Der Zug endet dann am nächsten Morgen in Simferopol. Dort kann man übrigens auch direkt mit dem Flugzeug landen. Mit einem gechartertem Bus oder Taxi geht es dann schließlich nach Koktebel.

Dort erwartet uns in diesem Jahr Nadia und hilft uns, unsere Unterkunft zu finden. Das Spektrum reicht von der privaten 5 € Unterkunft, mit viel urwüchsigem Charme und Waschbecken im Garten, bis hin zum „DDR-Luxushotel“ mit Pool und Halbpension für 34 € die Nacht. So ist man vielfältig, teils alleine, teils in Grüppchen, über das kleine Örtchen verstreut, und so trifft man sich immer wieder beim Gang zu den Kursen oder zur allabendlichen Milonga.

Der erste Abend ist fast noch inoffiziell, aber viele sind schon da und das Kennenlernen kann weitergehen, denn jetzt kommen die Teilnehmer aus Odessa, Dnepropetrovsk (ich kann’s immer noch nicht aussprechen…) und aus Lviv, um die ukrainischen Städte zu nennen. Neben Moskau sind Tangueros aus St. Petersburg, Minsk, Murmansk und Saratov aus Russland angereist.

Als Westeuropäer ist man eher ein Exot. Doch auch hier kommen einzelne Teilnehmer(innen) aus Spanien, Österreich und Deutschland, der Schweiz, Frankreich und aus der Türkei. Aber selbst aus den USA und Kanada reist man auf die Insel des so berühmtes Krimsektes und des Kaviars.

In diesem Jahr sind mehr Tänzer angereist als im letzten Jahr, es sind ca. 250 Teilnehmer. Ihr Alter liegt zwischen 17 und 60 Jahren, das Gros ist zwischen 20 und 40 alt, und damit jünger als in Deutschland. Auch das Verhältnis zwischen Tangueros und Tangueras ist zugunsten der Männer ausgeprägter als in Deutschland. Die Atmosphäre ist sehr angenehm und offen und man stößt auf interessierte Ohren. Als Ausländer wird man natürlich zunächst beäugt aber auch ganz schnell integriert, und so hat man die Möglichkeit, über den Tanz eine andere Kultur kennen zu lernen.

Die Musik wird von unterschiedlichen DJs gemacht und geprägt. Die Russen mögen es sehr klassisch mit Cortinas von einem Orchester. Sie lieben die klassische Musik, während die Ukrainer und der europäische Rest gerne auch mal dem Tango Nuevo der dem Neo-, Electro- oder Non-Tango frönt. Das Festival im letzten Jahr war musikalisch sehr vielfältig, in diesem Jahr ist es eher klassisch gewesen. Ich denke, es wird sich ein guter Mix einpendeln. Was mir als interessantes Detail aufgefallen ist: dass DJ Yuriy die aktuelle Tanda und die nächste auf Tafeln anzeigt. So kann man schon ein wenig planen und sich – und auch vielleicht die entsprechende Partnerin – für den nächsten Vals oder die nächste Milonga „bereithalten“.

Im Programm heißt es so schön, dass die Musik bis zum „last tanguero“ gespielt wird. Nun, es wird bis zu den „last tangueros“ zwischen 4 und 6 Uhr morgens gespielt. Wenn dann die Sonne über der Bucht von Koktebel aufgeht, wird das Licht ausgeschaltet und man hat einen herrlichen Blick auf das Schwarze Meer und freut sich schon auf den nächsten Tag.

Zum Schlafen bleibt kaum Zeit, denn es lockt ein vielfältiges Tagesangebot. Nebenbei bemerkt werden so viele Endorphine ausgeschüttet, dass man auch kaum Schlaf braucht. Gegen Mittag beginnt der Tangounterricht. Über die Woche unterrichten unterschiedliche Lehrer aus Russland, der Türkei, Deutschland, den USA aber auch Argentinien. Auch hier sind die Preise sehr moderat mit 30 Grivnas, sprich 5 €, ist man für 1 h 20 min dabei. Geboten wird das volle Spektrum für „Beginners, Intermediate und Advanced“. Zur Auflockerung werden aber auch Salsa oder der Argentinische Volkstanz Chakarera angeboten. Wer sich neben dem Unterricht im Getümmel noch bei einer Privatstunde feintunen lassen möchte, findet dazu für 40,- € Gelegenheit.

Allerdings stellt der breit interessierte Tänzer fest, dass auch das Freizeitangebot eine echte Konkurrenz bietet, besonders wenn bei schönem Wetter die Natur lockt. Koktebel ist ein kleiner Badeort mit Strandpromenade, so wie sich das gehört. Das Meer ist zu dieser Zeit noch recht frisch, aber nach einer durchtanzten Milonga lockt schon mal das kühle Nass zu einer spontanen Abkühlung auf dem Weg nach Hause. Die Bucht wird von dem Naturschutzgebiet Karadaq begrenzt, wo es skurrile Felsformationen und reichhaltige Flora und Fauna zu bestaunen gibt.

Man kann sich die Gegend aber auch vom Pferderücken oder vom Gleitschirm aus anschauen. Für 15,-€ gleitet man in den Aufwinden der Klippen mittels Tandemflug. Es werden aber auch Tagesausflüge über die ganze Insel angeboten. So bietet sich zum Beispiel Jalta mit seinem „Schwalbennest“ oder dem Dephinarium an.

Eine Woche ist schnell um, die Füße sind nun sehr strapazierfähig geworden und es heißt Abschiednehmen, Adressen, Fotos und Videos austauschen und eine Münze ins Meer zu werfen, dass man sich im nächsten Jahr wieder sieht.

Für mich hieß es dieses Jahr wieder noch ein paar Tage in Kiew zu verbringen, und ich muss sagen, dass ich immer wieder von der Gastfreundschaft überwältigt bin. Man wird von Tanguero zu Tanguera gereicht, so dass man ohne Russisch zu können in der 3 Mio.-Stadt nicht untergehen kann. Am Abend findet dann noch eine kultige Milonga bei einem Russen in seiner Dienstwohnung statt, alles Eindrücke, die lange haften bleiben werden.

Das Festival findet jedes Jahr in der ersten Maiwoche statt. Entweder fliegt ihr nach Kiew oder nehmt auch dahin den Zug von Berlin aus. Der Tangotrain von Kiew nach Koktebel ist sehr begehrt… Alternativ gibt es eben die bequeme aber nicht so erlebnisreiche Tour direkt nach Simferopol.

#5· Ася (Киев) (Ноя 25, 16:15)

Лучше, поздно, чем никогда: отзовусь, добравшись до интернета! Танго-кемп развивался по всем правилам настоящей революции: для начала были весьма музыкально захвачены средства связи вокзал, телеграф, телефон и танго-вагон! Танго в вагоне и на перроне, ночные купейные танго-кинотеатры, танго-литература с автографами… Неудивительно, что, когда на утро проводник вагона попытался выключить милонгу нашу, понимаете, сентименталь, выдернув шнур из розетки, музыка продолжила играть. Против Танго не попрешь! После танго-кемпа по всему Коктебелю можно писать “ЗДЕСЬ БЫЛ ВАСЯ ТАНГО”, ибо обтанговано было практически все: от холмов с видами на море до кафе и пирсов на побережье. Зайти перекусить и не встретить знакомое танго-лицо – задача невыполнимая для данного места и времени. А можно еще попросить вместо привычного крымско-курортного шансона поставить “свой компакт диск”, и за соседним столиком кто-то от неожиданности поперхнется, заслышав, как магнитофон урежет кумпарситу :“Предупреждать же надо!”. В местах привычного скопления курортного народу слышишь обрывки танго-разговоров о четкости ведения, о близости объятия, об импульсах и музыкальности. Что и говорить: в первые же дни в магазинах Коктебеля закончился коньяк крем для обуви! Где еще с утра разбудят словами “Просыпайтесь, сейчас будет милонга”! И чтоб потом танцевать под живую аккордеонную музыку, случайно (очень легонько) наступая на близлежащего беременого кота. Пьяцолла, Гальяно, блины и чай, исполненные вживую на веранде галереи дома писателей – просто неповторимый танго-гастрономический коктейль, за который хочется выразить искреннюю благодарность музыкальным и кулинарным авторам и исполнителям, а также их соучастникам! Одно из ярчайших впечатлений – выступления Бережновых и Славы-Оли на открытии фестиваля. Лично для меня эти две пары как два танго полюса, как черное и белое, под стать цветам, в которые были одеты пары на выступлении. Мне кажется, танго-экстраверты Бережновы танцуют яркое танго “как его представляют многие нетангующие”, только гораздо круче. Танго-интроверты Слава и Оля больше ориентированы на внутренний контакт в паре, и кайф от внутренней гармонии передают зрителям. Чередование выступлений двух пар дает в результате отличную танго-инь-ян комбинацию. Очень рада, что смогла попасть на занятие именно этих пар, которые излучают какое-то невероятное количество жизне- и человеколюбия. Милонги порадовали разнообразием и сочетаемостью музыки. Хотелось танцевать и танцевать, до самой “кумпарситы на посошок”! После всего пары дней на танго-фесте, чувствовалось, что Коктебель явно не хочет выпускать из нежаркого, но близкого объятия: пропущенный автобус на Симферополь пришлось догонять таксо-маршрутными методами. И дорожные разговоры за танго и за жизнь увенчались плацкартно-утренним: – Доброе утро! А мне опять танго снилось! – Да и мне тоже. Как будто и не уезжали! Мой личный постфестивальный шлейф танго-эмоций оказался невероятной кропости и протяженности. За что всем-всем большое спасибо! Было очень душевно!

#6· WhiteBird (Киев) (Ноя 25, 16:15)

Вот наконец-то добралась до и-нета и хочу непременно поделиться и своими ощущениями/впечатлениями от майского Крыма.. Больше всего запомнился Кара-даг, Новый свет (Голицинская тропа), Судак (крепость) и картинная галерея Айвазовского – чудо. Самыми яркими лично для меня были два дня (хотя были там неделю), плавно переходящих в танго-ночи.. они ни как не зависели от танго-программы, это все незабываемые красоты Крыма и просто чувство гармонии в танце.. после 10-тикилометровой прогулки по Судаку, потом Новому Свету, ..и еще Звездопад Воспоминаний был, откуда виден Коктебель – просто полет наяву.. , а потом сальсы в Сантафе, танго танцевалось как никогда отлично и легко, энергии было просто огромное количество.. тот же эффект получился и от прогулки по Кара-дагу – танго-ночь плавно перешла в танго-утро.. незабываемый рассвет на пирсе возле Приморья: с правой стороны виднелся Кара-даг и над ним огромная бледная луна, а с левой стороны нежно-розовый рассвет.. море как-будто поделилось на две части.. и где-то далеко слышны звуки танго.. танго.. танго.. и снова танго.. сказка…. за пол часа были собраны вещи.. и дорога.. долгая дорога в Киев.. по-пути еще побывали в Софиевском парке в Умани.. красота.. вобщем: хочу сказать ребятам за организацию спасибо, как-никак, но усилий было потрачено огромное количество!!! Чуть-чуть подвела погода, но тут мы бессильны.. и в конце-то концов всегда можно найти интересные занятия, тем более в Крыму. Егор – креатифф. очень классно танцевать под музыку в вашем исполении. Чуть не забыла: Коктебельское вино, тоже ничего – зачет, только вот не танцуется так как хотелось бы после его дегустации))

#7· Антон (Москва) (Ноя 25, 16:14)

Всем огромное спасибо, было просто великолепно… И вторую свою милонгу, Нана, ты “отдиджеила” прекрасно! Молодец. Всем киевским девушкам огромное спасибо за нежные объятия, это для меня в танго главное!!!. Но лучшим всё равно был этот прекрасный килт… Я уж к вам засобирался на 26-27… надеюсь милонгу не отмените…
Антоха из Москвы.

#8· Ganti (Москва) (Ноя 25, 16:13)

Просто класс, всем организаторам, огромное спасибо! Говорю за Славиных_москвичечек: было очень душевно и нежно. Спасибо. Говорю за всех, так как мы просто трансформировались в одну душу_семью. Когда мы первый день пришли на занятия после коктебеля, стали все обниматься, и тем, кто не ездил, объяснили: Простите, просто мы теперь родственники.. На обратном пути родилась идея поехать в Аргентину. В 6 утра, пьяные в какашку, обсуждали серьезно детали будущего путешествия: когда лучше ехать, сколько денег и прочее прочее. А вдруг? В Симферополе спрашиваю билет на Москву, билетов нет. Кассирша спокойно говорит, ЗАТО есть билет на Киев. Хм… «Тетя, тебе завтра на работу» - говорит подруга. А жаль, киевские ребята – это сказка.

#9· Вика (Киев) (Ноя 25, 16:12)

Спасибо! организаторам, дежурным, создателям tangocamp. сайта, преподавателям, ди-джеям, “живым” музыкантам персонально Инес и Фернандо за урок чакареры всем гостеприимным жителям Коктебеля, имеющим отношение к фестивалю, кафе “Богема” на новом (еще лучшем) месте с видом на море за особую атмосферу и всегда хорошую музыку, незнакомым девушкам из других городов, помогавшим/подсказывавшим на уроках, партнерам пожелания: хотелось бы * внятной и доступной информации о частниках – кто из преподавателей их дает, где, когда, сколько стоит * информации о событиях (живая музыка, дефиле) на доске объявлений хотя бы в день события (так жаль, что пропустила дефиле, было ж “дефилейное” платье) рекомендую, если кто-то еще сам не добрался до этого места: обратный (от моря), подветреный склон горы Волошина. тихо, солнце, слышно только ласточек и пчел. босиком по теплой траве. вокруг – поляны – поля диких цветущих пионов и ирисов. фото есть. жаль, нельзя передать запах. интересно, кто все-таки съездил на морскую экскурсию вокруг Карадага – очень ли болтало и было холодно? щепотка специй в бочке варенья – две вещи навевали меланхолию. никому не в упрек, так как ни в чьей власти * по-год-д-д-да больше в неотапливаемую гостиницу не поеду. буду благодарна, если кто подскажет “теплые” места для жизни * страшный зверь пресловутый гендерный дисбаланс. Грустно было смотреть на нарядных красивых сидящих девушек и еще грустнее на них же, стоящих у стеночки на уроках…

#10· Маша (Екатеринбург) (Ноя 25, 16:11)

Киевлянам большой респект с Урала! Все было очень здорово! Спасибо за сбор большой и теплой компании, с которым классно не только танцевать танго (что само собой разумеется), но и сальсу, контакт, и еще делить кучу всяких ярких впечатлений! И спасибо кэмпу за новых друзей!

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